Historie

Die Bandgeschichte.

Still under construction! Einige Informationen sind eventuell zeitlich noch falsch eingeordnet.

Der Weg bis zum ersten Auftritt:

Holger Neupärtl und Jens Balzereit waren begeistert von der Idee eine Band mit Bläsersatz ins Leben zu rufen, um Stücke von Blood, Sweat & Tears und anderen entsprechenden Bands und Interpreten zu covern. So fügten sie Ende 1990 der bereits zusammen mit Holger Huber, Michael Brosig und Marc Schamberger existierenden Probenband Michael "Örni" Berner, Rainer Taubmann und Jürgen Zimmerlein hinzu. Martin Truckenbrodt wurde während einer Offenen Bühne in der damaligen Coburger Musikkneipe Die Insel angeworben. Ralph Kirchner konnte während einer Offenen Probe im Coburger Jugendzentrum Domino angeworben werden. So war die Truppe für den ersten Auftritt zusammen. Bei diesem legendären Auftritt, ebenfalls in der Musikkneipe Die Insel, saß Henning Schuster, der zukünfitg für einige Jahre Percussion spielte und seit einigen Jahren nun das Schlagzug rührt, bereits im Publikum. Der Auftritt blieb allen Anwesenden in guter Erinnerung auch weil das Publikum bis vor die Haustüre auf die Straße hinaus Die Insel belagerte.

der erste Auftritt von Downbeat am 15. März 1991 in Der Insel in Coburg

Der harte Kern kristallisiert sich heraus:

Nachdem als erster Ralph Kirchner wieder die Band verliess und durch Michael Taubmann, Rainer's Bruder, ersetzt wurde, bildete sich in den nächsten zwei bis drei Jahren bereits der harte Kern der Band heraus, wie er bis heute immer noch beisammen ist. Doch vorher konnte die damals noch sehr junge Sandra Tschernitsch (heutiger Familienname unbekannt) als Sängerin geworben werden. Dann schieden Jens Balzereit und Michael Brosig (damals noch Michael Zech) aus der Band aus. Marc Schamberger spielte nun alleine den Bass und Jens Balzereit wurde durch Jürgen Greiner ersetzt. Zwischenzeitlich gab Eva Losowski als zweite Sängerin ein sehr kurzes Intermezzo am Mikrofon. In dieser Besetzung spielte die Band etwa bis 1993. Dann verliess Sandra Tschernitsch die Band. Holger Neupärtl mußte die Band leider nach einem schweren Verkehrsunfall verlassen.
Daraufhin kam Jörg Kessel als recht junger Schlagzeuger in die Band. Er brachte wenig später seine Freundin Katja Löffler und Sarah Beck an die Mikrofone. Etwa ein gutes Jahr darauf verliess Jörg zusammen mit seiner Freundin die Band. Seitdem sitzt Henning Schuster am Schlagzeug. Aber vorher noch mußte Jürgen Greiner die Band aus zeitlichen Gründen verlassen. Er wurde für wenige Monate durch Marius (Nachname ?) ersetzt. Ein kleines Highlight war damals ein Auftritt im Vorprogramm für die Sonneberger Jazztage.
In der Folgezeit verabschiedete sich Rainer Taubmann aus der Band. Er wurde dann quasi vom Trompeter Mike Eichorn ersetzt, der schon einige Zeit lang als zweiter Trompeter dabei war. Der Bläsersatz hatte nun das erste Mal die Blood, Sweat & Tears-Besetzung. Als Ersatz für Marius kam dann Yvonne Preising in die Band und Moritz Eisentraut ersetzte Holger Huber.
Während dieser Zeit wurden erst die Auftritte im Kaltenbrunner Blauen Elefanten und dann die Weihnachtskonzerte in der Neustadter Fabrik und die Auftritte auf dem Lichtenfleser Korbmarkt für Downbeat zum jährlichen bzw. alle zwei Jahre stattfindendem Ritual.
Die ersten Jahre von Downbeat waren von intensivem Proben geprägt, so dass innerhalb von etwa drei Jahren des Repertoire auf über 50 Stücke anstieg, die teilweise aber nicht mehr dem aktuellen Repertoire angehören. Unvergessen bleiben die Proben Sonntag Nachmittag im Lützelbucher Altenheim. Der Kaffeeautomat im extra Aufenthaltsraum hatte für die Pausen immer gut zu tun. Teilweise wurden an einer Probe drei neue Stücke komplett eingeprobt. Neben Blood, Sweat & Tears kamen einige Stücke von den Blues Brothers, Wilson Picket und Stevie Wonder ins Programm, welche quasi die breitenpopulärsten Stücke im musikalischen Spektrum von Downbeat darstellen. Aber auch Herbie Hancock etablierte sich und weitere eher sehr anspruchsvolle Stücke wie "Garden Party" von Mezzoforte oder "Birdland" von Joe Zawinul spielt Downbeat bereits seit dieser Zeit.
Aus dieser Zeit Mitte der 90er Jahre des letzen Jahrhunderts sind bis heute folgende Musiker in der Band: Örni, Martin, Jürgen, Yvonne, Moritz, Marc und Henning.

Weitere Umbesetzungen bis zum vorrübergehenden Ende 1999:

Sarah brachte dann für einige Monate die Schwestern Jäger noch mit an die Mikrofone. Diese wurden sehr kurz von Nicole Massarée abgelöst. Yvonne mußte aus beruflichen Gründen wieder aufhören und Simon Sperl, der seit 1994 mit Martin zusammen bei der ehemaligen Disco Funk Band Fun Too Funk spielte, übernahm für einige Zeit die Tasten. Michael Taubmann verließ die Band. Uli Pschierer konnte für einige Jahre als Saxophonist gewonnen werden. Ein gutes Jahr spielte Jan Frösch Trompete.
Während dieser Zeit entwickelte sich die Band musikalisch nur langsam weiter. Downbeat konnte sich trotzdem als fester jährlicher Act in den Coburger Baderstuben etablieren. Auf Grund von verschiedenen Streitigkeiten wurde dann Anfang 1999 das Ende der Band beschlossen.

Der Neuanfang bis heute:

Nach wenigen Monaten Pause fingen Sarah, Uli, Jürgen, Yvonne, Moritz, Marc und Henning wieder an gemeinsam zu musizieren. Recht bald kam Örni wieder dazu. So spielte die Band bis Ende 2000. Dann kam Martin wieder zur Band zurück. Uli Pschierer verschwand 2004 aus der Band. Diese Zeit war von musikalischer Weiterentwicklung geprägt. Es kamen vor allem Stücke von Van Morrison ins Programm.
2005 konnte Oliver Hahn als Trompeter gewonnen werden. Nun kamen Stücke von Chicago ins Programm. Während dieser Zeit etablierte sich Downbeat als regelmäßiger Act in der Hildburghäuser Musikkneipe Brumby, nachdem die Zusammenarbeit von Seiten der damaligen Pächter der Neustadter Fabrik schon einige Jahre nicht mehr ausreichend professionell war.
Mitte 2006 verließ Sarah Beck leider die Band in Richtung Indien. Dafür konnte aber kurz vor Jahresende Jörgen Knödel als zweiter Trompeter gewonnen werden, so dass der Blood, Sweat & Tears-Bläsersatz seitdem wieder komplett ist.
Kurzzeitig war Annette Wachter Anfang 2007 am Mikrofon. Seit Mitte 2007 gehört Tine Kissing als Sängerin zur Band.
Und seit Mitte 2008 sitzt Helge Bezold vor allem an den Congas.
Anfang 2009 steigt Martin Truckenbrodt aus der Band aus.


Ehemalige Bandmitglieder in chronologischer Reihenfolge:

Mir möchten uns hiermit an dieser Stelle ausdrücklich und herzlichst bei allen ehemaligen Bandmitgliedern für die gemeinsame Zeit bedanken!

Name Instrument Zeitraum
Holger Neupärtl
Mitbegründer der Band
Schlagzeug 1990 - 1993
Jens Balzereit
Mitbegründer der Band
E-Piano, Keyboards 1990 - 1991
Holger Huber Gitarre 1990 - 1992
Michael Brosig, geb. Zech Bass 1990 - 1992
Rainer Taubmann Altsaxofon, Baritonsaxofon, Sopransaxofon 1990 - 1993
Ralph Kirchner Trompete, Flügelhorn 1990 - 1991
Martin Truckenbrodt Tenor-, Sopran- und Baritonsaxofon 1990 - 2009, mit Unterbrechung von 1999-2000
Michael Taubmann Trompete, Flügelhorn 1991 - ?
Hubertus Jakob Tuba (Special Guest) 1991
Jürgen Greiner Keyboards, Gesang 1991 - 1992, später gelegentlich Aushilfe
Mike Eichhorn Trompete, Flügelhorn 1992 - ?
Sabine Schaller, geb. Rössler Gesang 1992
Sandra Tschernitsch ? Gesang 1993 - 1995
Eva Losowski Gesang 1993
Jörg Kessel Schlagzeug 1994 - 1996
Marius ? Keyboards 1995
Sarah Beck Gesang 1995 - 2006
Katja Löffler Gesang 1995 - 1996
Jutamas Jäger Gesang ? - ?
Jiraporn Jäger Gesang ? - ?
Simon Sperl Keyboards, E-Piano 1996 - 1999
Nicolé Massarée ? Gesang ? - ?
Uli Pschierer Altsaxofon, Tenorsaxofon, Sopransaxofon ? - ?
Jan Frösch Trompete ? - ?
Annette Wachter Gesang 2007
Ursula "Ursl" Mintzlaff Gesang 2007

Proberäume:

1990 bis 2000
Altes Wirtschaftsgebäude Altenheim Lützelbuch - mittlerweile bis auf wenige Mauerreste abgerissen
Proberaum Altenheim Lützelbuch
2000 bis 2004
Ehemaliges Bürogebäude Firma Dehler Coburg-Neuses- mittlerweile abgerissen
2004 bis heute
Coburg-Neuses



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